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Wo die Bürger/innen der Schuh drückt

Der Schuh drückt ganz klar hier:

  • Warum sollen in Neu-Ulm Millionen investiert werden für etwas, das es in Illertissen schon gibt?

  • Die Geburtshilfestation in Illertissen ist kein Luxus, sie ist ein gewisser Komfort. Ein eventueller Verlust liegt in der Natur der Sache und lässt sich nicht so einfach "wegzentralisieren". Er lässt sich aber durch wirtschaftliches Arbeiten minimieren.

  • Niemand hat in irgendeiner Weise Verständnis, dass hier und dort immer mehr solche wunderbaren Einrichtungen geschlossen werden. Dies in Zeiten, wo wir Milliarden in die Rettung maroder Banken investieren oder gar nach Griechenland überweisen.

  • Das Argument, es handele sich um einen anderen Topf ist nicht wirklich schlagend. Die Töpfe werden allesamt von uns gefüllt!

  • Warum ist die Klinikleitung nicht in der Lage, alternative Szenarien auszuarbeiten, bei denen die Geburtshilfestation durch Synergien erhalten bleiben kann!

  • Die ganze Hoffnung liegt nun bei der Politik (und natürlich im Bürgerentscheid). Unsere Kreisräte sind das Entscheider Gremium. Sie dürfen sich nicht auf ein einziges Gutachten stützen. Und nicht auf die Vorlage eines einzigen Vorschlages der Klinikverwaltung.

  • Vernommen wurde auch eine deutliche Verwunderung gerade gegenüber der SPD bzw. einzelnen dieser Partei. War die SPD nicht einst gerade die, die das breite Volk vertreten hat? Warum wird hier vor Berlin gekuscht? Es bleibt die Hoffnung, dass es im Kreistag keinen Fraktionszwang gibt.

  • Fazit: Es formiert sich ein Missmut, der auch noch in Berlin ankommen muss und wird!